- Kundin: Corina Gramm
- Diagnose: Primäres Offenwinkelglaukom (beidseitig, festgestellt 2019) mit Gesichtsfeldausfällen
- Ursprünglicher Zustand: Hohe Verunsicherung und Angst vor dem Erblinden, schwankender Augeninnendruck (13–16 mmHg) trotz medikamentöser Augentropfen
- Verwendetes EYKÄR-Produkt: EYKÄR SEHNERV H Set (Einnahme: 3x täglich)
- Persönliche Erfahrung nach ca. 4 Wochen: Ein angenehmeres, subjektiv klareres Sehgefühl in entspannten Phasen.
- Persönliches Fazit & Status heute: Begleitend stabile Werte beim Augenarzt (11–14 mmHg), ein subjektiv angenehmeres Sehgefühl und neue Zuversicht bei der täglichen Unterstützung der eigenen Augengesundheit.
Der Schmerzpunkt & die Diagnose Offenwinkelglaukom
Es gibt Momente im Leben, die schlagartig alles verändern. Für Corina Gramm war solch ein Moment ein Arzttermin im Jahr 2019. Die Diagnose des Augenarztes traf sie unvorbereitet: Beidseitiges primäres Offenwinkelglaukom, bereits begleitet von ersten spürbaren Gesichtsfeldausfällen.
„Erblinden war meine größte Angst. Ich habe mich in diesem Moment extrem hilflos und unsicher gefühlt“, erinnert sie sich zurück.
Was ist ein primäres Offenwinkelglaukom?
Ein primäres Offenwinkelglaukom ist die verbreitetste Form eines Glaukoms (auch bekannt als Grüner Star). Es verläuft oft lange Zeit unbemerkt und ist eine der häufigsten Ursachen für Erblindung.
Vereinfacht ausgedrückt findet bei dieser Erkrankung eine Schädigung des Sehnervs statt, die mit einem offenen Winkel zwischen der Hornhautrückfläche und der Irisvorderfläche sowie oftmals mit einem erhöhten Augeninnendruck einhergeht. Die Diagnose erfolgt dabei über eine Ophthalmoskopie, Gonioskopie, Gesichtsfelduntersuchung sowie durch eine Messung der zentralen Hornhautdicke.
Die klassische Behandlung umfasst die Laserchirurgie und die Vergabe topischer Medikamente. Bleibt die Behandlung unbehandelt, führt dies zur Erblindung.
Wenn erste Lücken im Sehfeld entstehen, gerät der Alltag von Betroffenen verständlicherweise ins Wanken – so auch bei Corina Gramm. Was früher selbstverständlich war, wird plötzlich von der Sorge begleitet, wie stark die Einschränkungen noch werden. Die Unsicherheit machte sich in ihrem täglichen Leben immer breiter.
Corinna Gramms Suche nach Alternativen
In den folgenden Jahren nach der Diagnose wurde sie schulmedizinisch betreut und regelmäßig eingestellt. Doch trotz konsequenter Anwendung von Augentropfen blieb ihr Augeninnendruck unruhig mit Schwankungen zwischen 13 und 16 mmHg.
Noch belastender war die Tatsache, dass sich ihr Gesichtsfeld schleichend weiter verschlechterte. An diesem Punkt stehen viele Betroffene vor der Entscheidung: Weiter abwarten und hoffen oder selbst aktiv werden?
Für Corinna Gramm war klar, dass sie selbst aktiv werden wollte. Daher suchte sie nach Wegen, wie sie ihre Augen ganzheitlich unterstützen konnte – nicht als Ersatz für die ärztliche Behandlung und Therapie, sondern als gezielte Ergänzung.
Corinna Gramms Weg zu EYKÄR
Auf der Suche nach Erfahrungsberichten von anderen Betroffenen stieß sie über Facebook und Instagram schließlich auf EYKÄR.
„Die Erfahrungsberichte haben mich überzeugt, dass es mir helfen könnte, meine Augengesundheit zu stabilisieren und den Druck vielleicht noch etwas zu senken.“
Mitte November 2025 fasste sie den Entschluss, EYKÄR eine Chance zu geben. Sie begann zunächst mit der Einnahme von GENERAL, schwenkte jedoch wenige Tage später gezielt auf SEHNERV H um, das sie seitdem im praktischen Set einnimmt.
Nach den ersten Wochen mit EYKÄR stellte sich bei Corinna Gramm ein positives Wohlbefinden ein. Insbesondere in ruhigen Phasen berichtete sie von einem angenehmeren, subjektiv klareren Sehgefühl. Gleichzeitig zeigten sich auch die ärztlichen Kontrollen erfreulich: Ihr Augeninnendruck lag bei stabilen 11 bis 14 mmHg.
Neues Lebensgefühl & tägliche Routinen
Ein Glaukom ist eine langfristige Herausforderung, die kontinuierliche Aufmerksamkeit und Disziplin erfordert. Auch wenn ein Glaukom ein dauerhafter Begleiter bleibt, fühlt sich Corinna Gramm der Situation nicht mehr passiv ausgeliefert. Die bewusste, tägliche Ergänzung ihrer Routine schenkt ihr neue Zuversicht und ein gutes Gefühl im Alltag:
„Ich habe die Hoffnung, dass ich durch die konsequente Einnahme drei Mal täglich meine Augen so unterstütze, dass mein Sehnerv noch sehr lange funktioniert."
Die Botschaft an andere Betroffene
„Nach dem ersten Schock sollte man sich unbedingt auch nach zusätzlichen Möglichkeiten umschauen – immer ergänzend zur ärztlichen Therapie und den Tropfen. Die Hoffnung nie aufgeben, alles Mögliche versuchen und fest daran glauben.“
Rhee, Douglas J. (2025). Primäres Offenwinkelglaukom. MSD Manual Profi-Ausgabe, MSD Manual. Zur Studie
